Dresden
 
 
 

   Die Frauenkirche...
1726 wurde der Grundstein der neuen Frauenkirche gelegt. Schon 1734 wurde die Kirche eingeweiht – noch ohne Orgel und mit provisorischem Altar. In den darauffolgenden Jahren bis 1738 wurde die Steinkuppel vollendet. Als George Bähr, der Architekt, im selben Jahr verstarb, hatte er sein Ziel, dass die Frauenkirche „von Grund aus bis oben hinauf gleichsam nur ein einziger Stein“ sei, fast verwirklicht.

   
      Die Frauenkirche zu Dresden  
 
   

Das Schokoladen- mädchen... erinnerte an das berühmte Gemälde von von Étienne Liotard.

Beim Wiederaufbau der Frauenkirche wur- de in der Krypta eine Unterkirche eingerich- tet und 1996 geweiht. Heute finden in ihr Gottesdienste, Führungen, Konzerte und Vorträge statt.

 
 
Unterkirche
     
 
 

   Kunst - Café - Antik... Nach 20 jährigem Einzelhandel mit zeitweise drei Ladenein- richtungen in Dresden, wurde das Kunst- auktionshaus im Kunst - Café - Antik im historischen Stadtkern Dresdens, direkt an der berühmten Frauenkirche, im Jahre 1998 gegründet.
Hier konnten wir in gepflegter Atmosphäre historisches Ambiente genießen und nach Schätzen Ausschau halten. Doch allein die Kaffespezialitäten hatten edle Preise.

   
      Im Cafe Antik  
 
   

   Das Residenzschloss... Die Baugeschichte des Dresdner Schlosses reicht bis in das 13. Jahrhundert zurück. Bis 1918 diente es den sächsischen Landesfürsten als Wohn- und Regierungssitz. In diesem Zeitraum erfuhr das Schloss zahlreiche Umbauten: Aus einer romanischen Burganlage entstand im 16. Jahrhundert ein prachtvolles Renaissanceschloss. Nach einem Brand 1701 wurde das Schloss in der Regierungszeit Friedrich Augusts I. mit barocker Ausstattung wieder aufgebaut. Zwischen 1889 und 1901 erfolgte der letzte große Schlossumbau, der im Stil der Neorenaissance erfolgte.

 
  Schlosshof      
 
 
Wiederaufbau der Frauenkirche
 
Buchtipp
 
 

Am Vormittag des 15. Februars 1945 – zwei Tage nach dem verheerenden Bombenangriff auf Dresden – stürzte die ausgebrannte Kuppel der Frauenkirche in sich zusammen. Über vier Jahrzehnte erinnerte die Ruine an die Zerstörung Dresdens und die Schrecken des Krieges.

Im November 1989 gründeten engagierte Dresdner eine Bürgerinitiative für den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche und traten am 13. Februar 1990 mit dem „Ruf aus Dresden“ an die Öffentlichkeit.

  MEMENTO

von Dieter Krull und Dieter Zumpe

Das besondere Buch über die Wiedererrichtung eines der schönsten Meisterwerke europäischer BaukunstDie Fotografien machen "MEMENTO Frauenkirche" zu einer Sensation. Dazu lassen Dieter Zumpes engagierte, mitreißende Texte zu Geschichte, Zerstörung und einmaliger Wiederaufbauleistung den begeisterten Leser das Abenteuer Wiederaufbau der "Steinernen Glocke" wie aus nächster Nähe erleben. Inklusive CD-ROM mit einem virtuellen Rundgang durch die Frauenkirche sowie über den rekonstruierten Neumarkt mit der Frauenkirche im Zentrum und historischen Zeichnungen und Plänen zur Frauenkirche

Bestellung über
www.frauenkirche-dresden.org
 
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