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Ein einwöchige Fußreise führte den Autor von Hexentanzplatz in Thale, über Elbingerode, Drei-Annen-Hohne, den Brocken, Bad Harzburg, zur Eckertalsperre und wieder hinauf nach Torfhaus und Oderbrück. Zeit und Gelegenheit, die Natur einzuatmen, Menschen, Tieren und Geistern zu begegnen. "Ich habe die Natur lange nicht so intensiv erfahren. Es ist mir als entdeckte ich die Vollkommenheit und Schöpferkraft der Natur unaufhörlich neu. Sie vereinte den unablässigen Widerstreit der K&aauml;fte mit friedlicher Besinnlichkeit. Oder umgekehrt. Sie machte keine Halbheiten, lies nicht mit sich handeln. Das Lied des Windes, das Bild einer Wolke, die Geschichte eines Zweiges, die sommerliche Stimmung an einem blauen See, der nächtliche Tanz der Geister auf dem Brocken oder der Zug der Zwerge durch das Labyrinth der Tropfsteinhöhle. Ich fühlte mich partout nicht als Fremdling, sondern als Teil von ihr" |
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